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Lüftungskonzept nach DIN 1946-6

Frische Luft, trockene Wände: das Lüftungskonzept.

Werden beispielsweise Fenster getauscht, wird das Haus dichter – und die Feuchtigkeit muss trotzdem raus. Das Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 klärt, ob und wie gelüftet werden muss. Wir erstellen es als eigenständige Leistung – auch als Zuarbeit für Fensterbauer, Handwerksbetriebe und Planer.

  • Nach DIN 1946-6 – anerkanntes Verfahren

  • Bei Fenstertausch und Dämmung oft erforderlich

  • Schützt vor Feuchteschäden und Schimmel

Warum ein Lüftungskonzept

Dichter bauen heißt bewusst lüften.

01

Wann es erforderlich wird

Als Faustregel: wenn bei einem Wohngebäude mehr als ein Drittel der Fenster getauscht oder mehr als ein Drittel der Dachfläche neu abgedichtet wird.

02

Was das Konzept klärt

Ob die natürliche Lüftung ausreicht oder lüftungstechnische Maßnahmen nötig sind – und wenn ja, welche Lösung die einfachste ist.

03

Feuchte & Schimmel vermeiden

Bleibt die Feuchtigkeit im dichten Gebäude, drohen Schimmel und Bauschäden. Das Konzept stellt sicher, dass der nötige Luftwechsel funktioniert.

04

Absicherung für Handwerk & Planung

Fensterbauer und Planer sichern sich mit dem dokumentierten Konzept fachlich ab – wir liefern es als schnelle, verlässliche Zuarbeit.

Häufige Fragen

Fragen zum Lüftungskonzept

Wenn Ihr Vorhaben die Gebäudehülle spürbar dichter macht – etwa durch neue Fenster oder eine Dachsanierung – ist das Konzept nach DIN 1946-6 in vielen Fällen gefordert. Ob das bei Ihnen zutrifft, sagen wir Ihnen nach einer kurzen Schilderung Ihres Vorhabens – und wenn es nicht nötig ist, sagen wir Ihnen auch das.

Neue Fenster oder Dämmung geplant?

Schildern Sie uns kurz Ihr Vorhaben – wir sagen Ihnen, ob ein Lüftungskonzept nötig ist und was es kostet. Kostenlose Ersteinschätzung.