Was ist der COP einer Wärmepumpe? Einfach erklärt
Beim Wärmepumpen-Kauf fällt ständig der Begriff COP. Aber was steckt dahinter – und warum entscheidet diese eine Zahl mit über Ihre Heizkosten? Wir erklären es ohne Fachchinesisch.
COP – die Kennzahl der Effizienz
COP steht für Coefficient of Performance, also die Leistungszahl. Sie sagt, wie viel Wärme eine Wärmepumpe aus einer Einheit Strom macht. Ein COP von 4 heißt: Aus 1 Kilowattstunde Strom werden 4 Kilowattstunden Wärme. Je höher der COP, desto effizienter – und desto niedriger Ihre Heizkosten.
COP, JAZ und SCOP – wo ist der Unterschied?
Der COP gilt für einen bestimmten Betriebspunkt im Labor. Im echten Betrieb übers Jahr ist die Jahresarbeitszahl (JAZ) bzw. der SCOP aussagekräftiger, weil sie kalte und milde Tage zusammen betrachten. Für die Praxis zählt vor allem die JAZ – sie zeigt, was die Anlage bei Ihnen zu Hause wirklich leistet.
Worauf es wirklich ankommt
Der beste COP auf dem Datenblatt nützt wenig, wenn das Haus nicht dazu passt. Entscheidend sind niedrige Vorlauftemperaturen, große Heizflächen und ein sauber eingestelltes System. Genau das prüfen wir mit unserem Wärmepumpencheck – damit Ihre Wärmepumpe im Alltag die Effizienz bringt, die auf dem Papier steht.
Ist Ihr Haus Wärmepumpen-ready?
Unser Wärmepumpencheck sagt Ihnen neutral, ob und was dafür nötig ist – ohne Verkaufsdruck.